Zahnimplantate ersetzen fehlende Zähne dauerhaft und bieten eine stabile Basis für Kronen, Brücken oder Prothesen. In unserer Praxis bieten wir sowohl bewährte Titanimplantate als auch metallfreie Keramikimplantate an. Keramikimplantate bestehen aus Zirkonoxid-Keramik und zeichnen sich durch hohe Biokompatibilität und natürliche Ästhetik aus.
Besonders für Patienten, die Wert auf metallfreien Zahnersatz legen oder unter Unverträglichkeiten leiden, sind sie eine gute Wahl. Wir setzen auf 3D-geplante, schablonengeführte Implantationen und ein abdruckfreies Arbeiten mit dem Intraoralscanner. So verbinden wir Präzision, Komfort und individuelle Betreuung.
Ein Zahnimplantat besteht aus drei Teilen, die zusammen einen fehlenden Zahn vollständig ersetzen:
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Der Implantatkörper ist der Teil, der die natürliche Zahnwurzel ersetzt. Er wird fest im Kieferknochen verankert und verwächst während der Einheilphase mit dem Knochen. In der modernen Implantologie kommen vor allem zwei Materialien zum Einsatz: Titan und Zirkonoxid-Keramik. Titanimplantate sind bewährt und sehr stabil. Keramikimplantate bestehen aus Zirkonoxid-Keramik, einem stabilen und gut verträglichen Material. Sie sind vollständig metallfrei und kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn Sie Wert auf eine biokompatible Versorgung legen oder wenn ästhetische Gründe dafür sprechen.
Das Abutment ist das Verbindungsstück zwischen dem Implantatkörper und der sichtbaren Krone. Es wird auf dem eingeheilten Implantat befestigt und dient als Träger für den Zahnersatz. Das Abutment kann aus verschiedenen Materialien gefertigt werden und wird individuell an Ihre Situation angepasst.
Die Krone bildet den sichtbaren Teil des Zahnersatzes. Sie wird auf dem Abutment befestigt und in Form und Farbe an Ihre natürlichen Zähne angepasst. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild. Keramikimplantate fügen sich durch ihre zahnfarbene Optik nahtlos in das natürliche Zahnbild ein.
Dr. Bucek hat sich auf biologische Zahnmedizin und Implantologie spezialisiert. Sie verfügt über den Master of Science in Implantologie und Parodontologie und setzt regelmäßig Titan- und Keramikimplantate ein. Metallfreie, verträgliche Versorgungen sind ihr Schwerpunkt.
Besonders Angstpatienten schätzen ihre ruhige, verständnisvolle Art. Unsere Praxis in Leibnitz ist modern ausgestattet: DVT, Intraoralscanner, 3D-Planung und schablonengeführte Implantation gehören zum Standard.
Dr. med. dent. Bettina Bucek, MSc
Zahnimplantate sind für viele Patienten eine geeignete Lösung bei fehlenden Zähnen. Sie bieten eine dauerhafte und stabile Alternative zu herausnehmbarem Zahnersatz. Keramikimplantate kommen vor allem dann zum Einsatz, wenn Sie eine metallfreie Versorgung wünschen oder auf Titan sensibel reagieren. Auch bei bekannten Metallallergien sind sie eine sichere Alternative.
Beratungstermin vereinbarenIm ästhetisch anspruchsvollen Frontzahnbereich sind Keramikimplantate oft die erste Wahl. Sie fügen sich durch ihre zahnfarbene Optik nahtlos in das natürliche Zahnbild ein. Selbst bei dünnem Zahnfleisch bleiben sie unsichtbar und es entstehen keine dunklen Verfärbungen am Zahnfleischrand.
Patienten, die Wert auf eine ganzheitliche, biologische Zahnmedizin legen, wählen häufig bewusst Keramik. Da Zirkonoxid vollständig metallfrei und sehr gut verträglich ist, passt es gut zu einem Behandlungsansatz, der auf natürliche, biologisch unbedenkliche Materialien setzt.
Voraussetzung für ein Zahnimplantat ist in der Regel ein ausreichendes Knochenangebot. Falls der Kieferknochen nicht genügend Substanz bietet, kann ein Knochenaufbau durchgeführt werden. Auch die allgemeine Zahngesundheit und das abgeschlossene Kieferwachstum spielen eine Rolle. Welche Implantatart in Ihrem Fall die beste Lösung ist, klären wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch in unserer Praxis in Leibnitz.
“Bei metallfreien Versorgungen geht es mir nicht nur um das Material. Es geht darum, den Körper als Ganzes zu sehen und so schonend wie möglich zu behandeln.
” Dr. Bucek
Sowohl Titan- als auch Keramikimplantate können langfristig stabile Ergebnisse erzielen. Beide Materialien haben ihre Berechtigung und werden erfolgreich in der modernen Implantologie eingesetzt.
| Kriterium | Titanimplantate | Keramikimplantate |
|---|---|---|
| Material | Titan (Metall) | Zirkonoxid-Keramik (metallfrei) |
| Biokompatibilität | sehr gut | sehr gut |
| Ästhetik | bei dünnem Zahnfleisch eventuell sichtbar | zahnfarben, auch bei dünnem Zahnfleisch unauffällig |
| Stabilität | sehr hoch, auch bei starker Belastung | hoch, etwas weniger flexibel bei komplexen Fällen |
| Einsatzbereiche | alle Bereiche, auch zahnlose Kiefer | vor allem Frontzahn- und Seitenzahnbereich |
| Kosten | Standard-Preisniveau | etwas teurer |
| Besonderheiten | bewährt, sehr zuverlässig | metallfrei, ideal für biologische Zahnmedizin |
Zu Beginn steht ein ausführliches Beratungsgespräch. Dabei untersucht Frau Dr. Bucek Ihre Zähne, das Zahnfleisch und den Kieferknochen. Mithilfe moderner Röntgendiagnostik prüfen wir, ob ausreichend Knochensubstanz vorhanden ist und welche Implantatart für Sie die geeignete Lösung ist.
Auf Basis der Untersuchung erstellen wir einen individuellen Behandlungsplan. Dabei besprechen wir unter anderem die Anzahl der benötigten Implantate, die optimale Position, ob ein Knochenaufbau erforderlich ist, den zeitlichen Ablauf der Behandlung sowie die voraussichtlichen Kosten. Zur Planung nutzen wir die Digitale Volumentomographie (DVT).
So können wir die anatomischen Verhältnisse dreidimensional darstellen und die Position des Implantats präzise planen. Für noch mehr Komfort arbeiten wir abdruckfrei mit dem Intraoralscanner. Das ist angenehmer für Sie und liefert gleichzeitig sehr präzise Ergebnisse.
Ist nicht ausreichend Kieferknochen vorhanden, können wir einen Knochenaufbau durchführen. Dabei wird die Knochensubstanz so erweitert, dass ein Implantat sicher verankert werden kann. Das verwendete Material stammt häufig aus dem Bohrkanal im Mundraum oder wir setzen hochwertiges Knochenersatzmaterial ein. Moderne Verfahren ermöglichen heute auch bei reduziertem Knochenangebot stabile und langfristige Ergebnisse.
Der Eingriff erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung und ist für die meisten Patienten gut verträglich. Dabei wird das Implantat schonend und präzise in den Kieferknochen eingesetzt. Wir arbeiten mit 3D-geplanten, schablonengeführten Implantationen. Das Vorgehen ist minimalinvasiv und das Gewebe wird so wenig wie möglich belastet.
Nicht jede Implantatbehandlung verläuft nach demselben Schema. Manchmal kann ein Implantat direkt nach der Zahnentfernung eingesetzt werden, in anderen Fällen ist zunächst ein Knochenaufbau oder eine Heilungsphase erforderlich. Welche Vorgehensweise für Sie am sinnvollsten ist, klären wir im persönlichen Gespräch.
In den folgenden Wochen oder Monaten verbindet sich das Implantat fest mit dem Kieferknochen. Dieser natürliche Prozess wird als Osseointegration bezeichnet und bildet die Grundlage für einen dauerhaft stabilen Zahnersatz. Die Einheilungszeit beträgt je nach Kieferregion und individueller Heilung meist drei bis sechs Monate.
Gut zu wissen: Für den Zeitraum der Einheilung erhalten Sie von uns ein so genanntes Provisorium. Dabei handelt es sich um eine temporäre Zahnkrone, die den Bereich schützt und die Funktion des Gebisses erhält.
Sobald das Implantat sicher eingeheilt ist, wird es mit dem individuell angefertigten Zahnersatz versorgt. Je nach Situation umfasst die Prothetik eine einzelne Krone, eine Brücke oder eine implantatgetragene Prothese. Der Zahnersatz wird in Form und Farbe an Ihre natürlichen Zähne angepasst, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht.
Auch nach der Behandlung sind regelmäßige Kontrolltermine wichtig. Eine sorgfältige Mundhygiene und professionelle Zahnreinigungen tragen wesentlich dazu bei, die Gesundheit des Implantats langfristig zu erhalten. Wir begleiten Sie auch nach Abschluss der Behandlung und stehen Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung.
In unserer Praxis setzen wir auf biologische Verfahren, die die Heilung fördern und den Körper in seiner natürlichen Regeneration unterstützen.
PRF ist körpereigenes Gewebe aus Ihrem Blut, das reich an Wachstumsfaktoren und Heilungszellen ist. Wir gewinnen es direkt vor dem Eingriff durch eine kleine Blutentnahme. Das PRF wird dann in den Operationsbereich eingebracht und fördert dort die Wundheilung, die Geweberegeneration und die Knochenbildung. Es handelt sich um ein rein biologisches Verfahren ohne Zusatzstoffe. PRF kann die Heilungszeit verkürzen und das Risiko von Komplikationen reduzieren.
Wundheilung • Gewebe • KnochenOzon wirkt desinfizierend und kann Bakterien, Viren und Pilze abtöten, ohne gesundes Gewebe zu schädigen. Wir setzen es zur Desinfektion des Operationsbereichs und zur Unterstützung der Wundheilung ein. Die Anwendung ist schmerzfrei und fördert die Regeneration des Gewebes. Ozon kann Entzündungen vorbeugen und die Einheilung des Implantats positiv beeinflussen.
Desinfizierend • Schmerzfrei • EinheilungEine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen ist wichtig für die Wundheilung und die Knochenbildung. Vor einer Implantatbehandlung können wir auf Wunsch Ihren Vitaminstatus überprüfen. Dabei messen wir unter anderem Omega-3-Fettsäuren, Vitamin C, Magnesium, Zink und Vitamin D. Falls ein Mangel festgestellt wird, können Sie diesen gezielt ausgleichen. So schaffen Sie optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einheilung.
Messen • Ausgleichen • VoraussetzungenIn unserer Praxis in Leibnitz verbinden wir modernste Technik mit biologischer Zahnmedizin und individueller Betreuung. Das macht den Unterschied:
Die Kosten für Zahnimplantate lassen sich nicht pauschal angeben, da sie stark von der individuellen Ausgangssituation abhängen. Entscheidend sind unter anderem die Anzahl der benötigten Implantate, der Zustand des Kieferknochens sowie die Art des Zahnersatzes, der später darauf befestigt wird.
Gerne beraten wir Sie transparent zu den voraussichtlichen Kosten und erstellen Ihnen einen individuellen Kostenplan.
Kostenplan besprechenDie Gesamtkosten setzen sich in der Regel aus mehreren Bausteinen zusammen:
Ein einzelnes Implantat liegt häufig im Bereich von mehreren tausend Euro, abhängig vom Aufwand der Behandlung. Komplexere Fälle mit Knochenaufbau oder mehreren Implantaten erhöhen entsprechend die Gesamtkosten.
Sie interessieren sich für Zahnimplantate? Gerne beraten wir Sie ausführlich zu Ihren Möglichkeiten! Patienten aus Graz, Leibnitz, Deutschlandsberg, Gamlitz, Bad Gleichenberg und der gesamten Steiermark sind in unserer Praxis herzlich willkommen. Frau Dr. Bucek nimmt sich Zeit für Ihre Fragen und erstellt gemeinsam mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan.
Die wichtigsten Antworten im Überblick.
Zahnimplantate sind für eine lange Haltbarkeit ausgelegt und können bei guter Mundhygiene und regelmäßigen Kontrollen viele Jahre oder sogar Jahrzehnte im Mund bleiben. Entscheidend sind eine gute Pflege, der Knochenzustand sowie konsequente Nachsorge.
Keramikimplantate aus Zirkonoxid sind stabil und belastbar. Studien zeigen ähnliche Erfolgsraten wie bei Titanimplantaten. Bei sehr komplexen Ausgangssituationen, etwa bei zahnlosen Kiefern, sind Titanimplantate manchmal etwas flexibler einsetzbar. In den meisten Fällen sind Keramikimplantate jedoch eine gleichwertige Alternative.
Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können Entzündungen, Heilungsstörungen oder in seltenen Fällen ein Implantatverlust auftreten. Periimplantitis, eine Entzündung am Implantat, kann vorkommen. Umso wichtiger sind eine gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrolltermine. Wir klären Sie im Vorfeld ausführlich über mögliche Risiken auf.
Bei der schablonengeführten Implantation wird auf Basis der 3D-Planung eine individuelle Bohrschablone angefertigt. Diese führt das Implantat exakt an die geplante Position. Das Ergebnis ist höchste Präzision, ein schonender Eingriff und oft eine kürzere Behandlungszeit.
Ein Zahnimplantat ersetzt die natürliche Zahnwurzel und vermittelt dadurch ein sehr stabiles Gefühl. Viele Patienten berichten, dass sie sich anfangs etwas anders anfühlen als ihre eigenen Zähne. Mit der Zeit gewöhnen sie sich jedoch an das neue Gefühl beim Kauen und die Implantate fühlen sich dann recht natürlich an.
In den ersten Tagen sollte der operierte Bereich geschont werden, um Schwellungen und Reizungen zu vermeiden. Kühlen, weiche Kost und das Vermeiden von körperlicher Anstrengung unterstützen die Heilung. Rauchen und Alkohol sollten möglichst vermieden werden, da sie die Wundheilung beeinträchtigen können. Eine sorgfältige Mundhygiene ist wichtig, allerdings zunächst vorsichtig im OP-Bereich. Zudem sind die vereinbarten Kontrolltermine unbedingt einzuhalten, um den Heilungsverlauf zu überwachen.
Ist nicht ausreichend Kieferknochen vorhanden, können wir einen Knochenaufbau durchführen. Dabei wird die Knochensubstanz so erweitert, dass ein Implantat sicher verankert werden kann. Das verwendete Material stammt häufig aus dem Bohrkanal im Mundraum oder wir setzen hochwertiges Knochenersatzmaterial ein. Moderne Verfahren ermöglichen heute auch bei reduziertem Knochenangebot stabile und langfristige Ergebnisse.
Ozon wirkt desinfizierend und kann die Wundheilung nach dem Einsetzen eines Implantats unterstützen. Es reduziert Keime und fördert die Regeneration des Gewebes. Die Ozonbehandlung ist eine ergänzende Maßnahme, die wir bei Bedarf einsetzen können.
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